Eder-Radweg

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Mitten in Deutschland liegt eine Region, die nahezu jedem bekannt ist und die doch nur die wenigsten wirklich kennen. Die Rede ist vom Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen und dem Hessischen Bergland. In fast unberührter Natur, mit weiten Wäldern, Bächlein, kleinen Flüssen und Stauseen schlängelt sich der Eder-Radweg. Dabei durchstreift er das Siegerland-Wittgen-stein, Waldecker Land ebenso das Kurhessische Bergland bis zur Mündung in die Fulda. Wir stellen ihn und einige Abstecher in die sehenswerte Landschaft vor.

Von der Quelle am Ederkopf bis zur Mündung in Guxhagen sind es stattliche 180 km Lauflänge, so dass die Eder eigentlich schon zu den größeren Mittelgebirgsflüssen gezählt werden kann. Dabei wähnt sich die Eder in bester Gesellschaft. Denn unweit entspringen auch zwei alte Bekannte in den immer tannendunklen Wäldern – die Sieg und die Lahn. Hilchenbach-Lützel, das wir bequem mit der Bahn erreichen, ist der Ausgangspunkt für unsere mehrtägige Tour. Die Gemeinde zeigt sich sympathisch verschlafen inmitten wunderbarer Landschaft. Gleich zu Beginn bekommen wir einen Eindruck vom Streckenprofil. Es geht nämlich bergauf. Kein Wunder erfreut sich die Region seit Jahren auch unter Wanderern größter Beliebtheit. Diese durchkreuzen auf dem Rothaarsteig den großen Naturpark. Auf geschotterten Waldwegen folgen wir hingegen dem zunächst noch kleinen Bächlein, das sich munter durch das Unterholz schlängelt. Bei der ersten Weggabelung sind wir dann auch schon ratlos – wo bitte ist das Radwegeschild? Geht’s jetzt rechts den Hang hinauf oder doch lieber links den Berg hinunter? Unser Navigationsgerät bringt schnell Klarheit. So sausen wir erst bergab, nehmen so manchen Kamelbuckel und sehen uns schon mit der nächsten Herausforderung konfrontiert…

 In jeder Hinsicht urigIMG_4439_2IMG_1511_2

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„Wurzelweg“ steht dort unter dem Radschild – wir rätseln. Handelt es sich wirklich um die Hauptroute? Denn die atmet offensichtlich den Charme eines Mountainbike- Singeltrails! Die Familie mit Anhänger vor uns hat bereits kapituliert und weicht auf die Hauptstrasse aus. Und wir, wir „wurzeln und holpern“ das relativ kurze Stück tapfer über den schmalen Weg. Danach ist das nahe gelegene Erndtebrück erreicht. Das hat sich ganz dem Automobil verschrieben, wie das Fahrzeugmuseum und die Oldtimersammlung eindrucksvoll beweisen. Das Tal weitet sich etwas und drängt den Wald zurück. Idyllische Auenlandschaften geleiten zügig nach Bad Berleburg. Der Besuch im gleichnamigen Schloss ist Ehrensache, die hübschen Fachwerkbauten im Ortskern sehenswert und die „Wisent- Erlebnisausstellung“ ein unbedingtes Muss. Ur, Auerochse und Wisent gehörten einst zu den Wildrindern in den Wäldern Europas. Nur der Wisent konnte überleben, weil der Mensch im letzten Augenblick begriff, dass Mutter Natur etwas Unersetzliches verloren zu gehen drohte. Mit großem Engagement schuf Prinz zu Sayn Wittgenstein-Berleburg einen Raum für die vom Aussterben bedrohte Art. Seit nun mehr einem Jahr streifen die sanften Riesen jetzt wieder in kleine Herden über ein 20 Hektar natürliches und Natur belassenes Land. Meist flach rollen wir auf ruhigen Radwegen dahin. In Raumland lädt ein Schieferbergwerk zur Besichtigung ein und kurz vor Hatzfeld betritt die Eder in einem tief eingeschnittenen Tal hessisches Land. Hier ändert sich auch das Aussehen unserer Wegweisung. Große Schilder mit dem Hessischen Landeswappen und einem fetten „E“ darauf. Von Hatzfeld, nur ein paar Ederschleifen flussabwärts liegt Battenberg. Weit über einhundert Jahre ist es her, da kam das schmucke Städtchen mit seiner gelben Burg zu beson- deren Ehren. Es stand nämlich Pate bei der Namensgebung einer Adelsfamilie, die es in England zu höchstem Ansehen gebracht hat – die Mountbatten. Anlass dafür bot die nicht gerade ebenbürtige Vermählung mit dem Prinzen Alexander von Hessen. Deren Kinder, ebenso die Gräfin selbst, erhielten den Titel von Battenberg. Einer dieser Prinzen heiratete später eine Tochter von Königin Victoria von England. Während den Kriegswirren änderte die britische Linie der Battenberger ihren Namen in Mountbatten um.

Bergbau und Wollhandel

Langsam aber sicher hat sich unser nasser Begleiter zu anständiger Breite gemausert.IMG_3197_2 Als „Juwel der Flüsse“ wird die Eder im Hessenland gerne bezeichnet – dem haben wir auch nichts hinzuzufügen. Wollhandel in alle Welt und der Bergbau brachten gutes Geld in die städtischen Kassen. Das wird dem Radreisenden einige Pedalumdrehungen weiter in Frankenberg deutlich in Erinnerung gerufen, wo sich die Bürger eines der schönsten Rathäuser Deutschlands bauen konnten. Und das schon um anno 1509. Das besondere Merkmal: Die vier eleganten Ecktürme, Erkertürme und ein krönender Dachreiter – handwerklich meisterhaft verschiefert. Zu allen Himmelsrichtungen schmücken kunstvoll geschnitzte Figuren das darunter liegende Fachwerk. Und im Inneren von diesem Prunkstück befindet sich eine große Festhalle, so wie sie kaum noch im Land zu finden ist. Gegenüber in der Ratsschänke nehmen wir Platz, beschließen bei viel Leckerem aus Küche und Keller den wunderbaren Tag und freuen uns schon auf Morgen, denn dann geht’s in den Nationalpark Kellerwald und an den Edersee.IMG_1577_2
Rasant brausen wir am Morgen aus der Oberstadt den Berg hinunter, queren eine schmale Brücke über die Eder und finden uns gleich auf bestem Asphaltband wieder. Das geht nach einigen Kilometern in einen gut befestigten Waldweg über. Und als der uns wieder freigibt ist schon bald Herzhausen erreicht. Futuristisch anmutend liegt dort das „Nationalparkzentrum Kellerwald“ auf einer kleinen Anhöhe. Den Besuch darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Zum einen gibt’s da umfangreiche Infos zum Park. Zum anderen wartet eine grandios gestaltete Ausstellung die Alt wie Jung erfreut und Appetit darauf macht, auf markierten Wegen zu Fuß oder mit dem Rad die Schatzkammern der Natur zu erleben. Denn hier bedeutet Wildnis: Natur Natur sein lassen. In der Region Edersee-Kellerwald haben wir genügend Zeit eingeplant, um verschiedene Rundkurse zu erradeln. Den Auftakt, direkt vom Nationalparkzentrum aus, macht die „ER 2“ Route. Die haben wir bewusst gewählt, weil laut Info ein Heideblütenfest auf der Route stattfindet – mit echter Kräuterhexe. Tochter Laura ist nicht mehr zu halten. Über Schmittlotheim geht’s nach Altenlotheim, wo Menschen-trauben uns den Weg zum Festplatz zeigen. Das gesellige Miteinander macht Lust zu bleiben.IMG_4520_2 Annerose Schmid, die ausgewiesene „Kräuterhexe“, ist für uns der Anlaufpunkt Nummer eins. Sie weiß unglaublich viel aus der Natur zu berichten, so dass wir gar nicht merken wie die Zeit ver- fliegt. Über Frankenau erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt am Nationalparkzentrum und sausen schnell dem nächsten Höhepunkt entgegen: dem Edersee.IMG_4509_2

Oben thront Burg Waldeck

Auch die Technik kann einer Landschaft neue Reize vermit- teln. Man denke zum Beispiel an die großen Talsperren mit ihren Stauseen, die nicht nur der Stromerzeugung, sondern fast immer auch der Erholung der Menschen dienen. Der riesige Edersee ist ein gutes Beispiel dafür, denn hier bilden Wasser, Wald und die umliegenden Hügel eine harmonische Einheit. Gleichsam beliebt unter Wanderfreunden, Wasser- sportlern und Radfahrern. Und für diejenigen, die es gerne ganz gemütlich haben, fährt das Ausflugsboot. Der Radweg schlängelt sich malerisch am See entlang. Hoch oben thront Burg Waldeck und zu den Füßen der gleichnamige Ort. Hier machen wir auch die mächtige Staumauer aus. Ein Gefühl von Wohlsein stellt sich augenblicklich ein. Und damit sind wir nicht alleine, denn unweit tummeln sich im nahe gele- genen Tierpark die Wölfe und Luchse.IMG_1625_2IMG_1597_2 Wir schieben unser Gefährt entspannt über das Bollwerk und beziehen Quartier im Waldhotel Wiesemann mit grandiosem Panoramablick. Dass die Hessen kochen können, erfahren wir zu fortge- schrittener Stunde – mit Blick auf den See versteht sich. Auch der nächste Tag birgt viele Naturerlebnisse. Dafür lassen wir zunächst die Räder am Kiosk an der Staumauer stehen und laufen den Trampelpfad hinauf zur Aussichts- kanzel. Das kostet uns gerade einmal zehn Minuten und wird mit der spektakulären Aussicht auf Sperrmauer, See und das Umland belohnt. Wieder sattelfest wollen wir heute den ganzen See umrunden und nochmals in den National- park eintauchen. Viele Gleichgesinnte sind an diesem son- nigen Tag mit uns unterwegs. Gemütliche Ortschaften wie Basdorf und Bringhausen liegen auf dem Weg. Dazwischen tauchen wir wieder auf der „ER 3“ Route in das Wildnisidyll ein. In das Reich der urigen Buchen, dort wo dick bemoos- te müde Äste bis zum Boden herunterreichen. Majestätisch schreitet das Wild umher, der Rote Milan zieht indes seine Kreise über den Baumkronen und ein Heer von Insekten und seltenen Käferarten machen sich an uralten Bäumen zu schaffen. Eder abwärts verlassen wir die Region auf gut ausgebauter Route.

Durch das Hessische Bergland zum Ziel

Auf unserer Route bis zu Edermündung prägen mit prächtigem Fachwerk gesegnete Städtchen das Bild. Dabei wäre zu allererst noch ein Abstecher nach Bad Wildungen zu empfehlen.IMG_4356_2 Einst war die Stadt der Treffpunkt des Hochadels, was bis heute das barocke Schloss Friedrichstein dokumentiert. Doch wenn die Rede auf das romantische Deutschland kommt, dann spricht man auch sofort von Fritzlar. Es besitzt rund um seinen Marktplatz eines der geschlossensten mittelalterlichen Stadtbilder im Land.IMG_4468_2 Historische Kostbarkeiten am laufenden Band. Fritzlar gehört darüber hinaus zu den wenigen mitteldeutschen Orten, die bis heute einen Roland in ihren Mauern beherbergt. Er krönt seit 1564 die Säule des Marktbrunnens. Schade nur, dass zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes fast alles in Bauarbeiten versinkt. Gebaut wurde allerdings auch schon viel früher. Denn die Stadt ist untrennbar mit dem Namen des angelsächsischen Benediktinermönches Bonifazius verknüpft. Der sorgte mit einem Paukenschlag für den Auftakt zur Stadtgeschichte. Furchtlos fällte dieser die Donar-Eiche, ein zentrales überregionales Heiligtum der germanischen Chatten. Ungestraft, ohne dass der Germanengott auf der Stelle mit Blitz und Donner Vergeltung geübt hatte, stürzte der mächtige Baum und mit ihm das Götterbild der Urbevölkerung Hessens. Um 724 begann er aus dem Holz der Eiche eine Kirche zu bauen. Heute erinnert gegenüber vom Dom eine überlebensgroße Bronzestatue an den Mönch.
Als wir der Stadt den Rücken kehren erheben sich auf den nächsten Kilometern über dem Edertal gleich drei Burgen. Burg Heiligenberg, die Altenburg sowie die Felsenburg mit ihrem imposanten 30 Meter hohen Bergfried. Letzterer weist uns die Richtung nach Guxhagen, dem Ort wo sich die Eder breit, träge und unspektakulär in die Fulda ergießt. Wir allerdings haben als Schlusspunkt das nahe Kassel gewählt. Das erstrahlt in fürstlicher Eleganz. Die Metropole des nordhessischen Wirtschaftsraumes hat bereits im 10. Jh. als fränkischer Königshof angefangen. Hier lebten am Ende des 18. Jh. die Gebrüder Grimm und ließen sich im Hes- sischen Bergland für ihre Märchen inspirieren. Und heute, heute erfreuen wir uns über die stadtlandschaftlichen Höhepunkte wie die Wilhelmshöhe mit dem Herkules, der Karlsaue mit ihrem Prachtgarten und der Orangerie. Und hier, da satteln wir ab…

Infopaket – Radreise Ederradweg

Anreise

Bahn: Bahnreisende erreichen Hilchenbach- Lützel mit ein- bis zweimaligem Umsteigen (zuletzt in Siegen) von allen größeren Städten in Deutschland, z. B. von Berlin ca. 6 Std., von Frankfurt und Köln ca. 2 Std.
Auto: Der Ausgangsort Hilchenbach-Lützel ist über Siegen, das an der A 45 liegt, einfach zu erreichen.

Reiseführer & Karten (für weitere Infos Foto anklicken)(Werbung)

Route

1 Hilchenbach-Lützel – Bad Berleburg (inkl. Ab- stecher):
Hilchenbach-Lützel – Abstecher Lahn- und Siegquelle – Ederquelle – Erndtebrück – Berghausen – Bad Berleburg ca. 52 km

2 Bad Berleburg – Frankenberg:
Bad Berleburg – Raumland – Arfeld – Schwarzenau – Hatzfeld – Battenberg – Rennertehausen – Frankenberg ca. 52 km

3 Frankenberg – Waldeck (inkl. Abstecher ER 2):
Frankenberg – Viermünden – Kirchlotheim – Herzhausen/Nationalparkzentrum Kellerwald (Abstecher Rundtour Nationalpark Kellerwald- Edersee ER 2/ 28 km mit Start vom National- parkzentrum über Schmittlotheim – Altenlo- theim – Frankenau) – Asel Süd – Bringhausen – Waldeck ca. 78 km

4 Rundtour Edersee ER:
Waldeck – Nieder- Werbe – Basdorf – Herzhausen – Harbshausen – Asel Süd – Bringhausen – Rehbach – Waldeck ca. 50 km

5 Rundtour Nationalpark Kellerwald-Edersee ER3:
Waldeck – Hemfurth – Affoldern – Giflitz – Kleinern – Gellershausen – Bringhausen – Niederwerbe ca. 51 km

6 Nieder-Werbe – Fritzlar:
Nieder-Werbe – Hemfurth – Abstecher Bad Wildungen – Wega – Fritzlar ca. 49 km

7 Fritzlar – Kassel: Fritzlar – Wabern – Altenburg – Felsberg – Haldorf – Guxhagen (Edermündung)- Kassel ca. 50 km

Gesamt: ca. 382 km

Was gibt’ zu entdecken:

Hilchenbach-Lützel: Kräuterey Lützel, Ederquelle; Erndtebrück: „Bald’s hist. Fahrzeugschau“; Bad Berleburg: Museum für Landwirtschaft und Brauchtum; Arfeld: Schmiedemuseum; Schwarzenau: Alexander-Mack-Museum; Hatzfeld: Museum, Burg; Battenfeld: Pfarrkirche (kreuzförmige Basilika); Frankenberg: Kreisheimatmuseum, Museum Thonet, Dampfmaschi- nenmuseum, 10-türmiges Rathaus, Hexenturm, Altstadt; Viermünden: Petri-Kirche (gehört zur ältesten Kirche Hessens); Herzhausen: Nationalparkzentrum Kellerwald; Asel Süd: National- park/Naturpark Kellerwald-Edersee; Hemfurth: Aquapark, Wildtier Park Edersee, Tree Top Walk (Baumkronenweg); Waldeck (Abstecher): Schloß Waldeck; Bad Wildungen (Abstecher): Jagd- und Waffenmuseum, Stadtmuseum, Kurmuseum, Schloss Friedrichstein, Landesgarten- schau 2006; Fritzlar: St. Petri-Dom; Felsberg: Felsburg, Burg Heiligenberg, Museum Gensungen, Heimatmuseum Heßlar, Bienenkundezentrum „Alte Kartause“, Nördlichster Weinberg Hessens „Böddiger Berg“; Haldorf: Heimatmuseum; Kassel: Brüder-Grimm-Museum, Dokumenta, Orangerie etc.

Weitere Infos

Touristikverband Siegerland-Wittgenstein e. V.
Tel.: (0271) 333 10 20, www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Streckencharakter & Beschilderung

Der Eder-Radweg ist lückenlos beschildert, zu Anfang mit der Aufschrift „Ederauen-Radweg“. Hinter Bad Berleburg geht die Wegweisung zu Schildern mit einem „E“ und dem Hessischen Landeswappen über. Zu Beginn der Radreise von Hilchenbach-Lützel aus werden Sie mit einigen Steigungen konfrontiert, die meist auf ruhigen, geschotterten Waldwegen verlaufen. Auf dem Hessischen Teil verbessert sich die Wegequalität merklich – geht größtenteils in asphaltierte Radwege über. Im Gebiet von Nationalpark Kellerwald, ebenso bei den Abste- chern am Edersee, treffen wir wieder auf Natur belassene Teilstücke mit einigen Steigungen, bevor es auf Flachetappen der Mündung in die Fulda entgegengeht.

Übernachtungsempfehlung

Hilchenbach-Lützel: Hotel-Restaurant Ginsber- ger Heide, Tel.: (02733) 32 24,www.hotel-ginsberger-heide.de
Bad Berleburg: Landhaus Wittgenstein, 57319, Tel.: (02751) 64 59,www.landhaus-wittgenstein.de
Frankenberg: Hotel-Restaurant Rats-Schänke, Tel.: (06451) 726 60, www.rats-schaenke.de
Waldeck: Waldhotel Wiesemann am See, Tel.: (05623) 933 52 90, www.waldhotel-wiesemann.de
Niederwerbe: Ferienhaus Hesselbein, Tel.: (05634) 308, www.ferienhaus-hesselbein.de
Fritzlar: Hotel-

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