Bikeabenteuer – Kolumbien & Ecuador Teil I

Kolumbien&Ecuador16Den Schweizer Beat Kornfeind und mich verbindet eine zwanzigjährige Freundschaft. In Perth, an der Westküste Australiens, sind wir uns 1993 zum ersten Mal begegnet. Keiner konnte damals ahnen, was uns an gemeinsamen Abenteuern noch alles erwartete. So glitten wir mit dem Kanu den Yukon River hinunter, begegneten Grizzlybären auf Kodiak Island in Alaska und durchwanderten die grandiosen Landschaften von West Papua. Und jetzt, zum «Jubiläum», wählten wir als Reiseziel Lateinamerika – ein Bikeabenteuer von Bogotá nach Quito. 1350 Kilometer mit dem Ziel, Beats Bruder Oliver in der Haupstadt Ecuador’s zu besuchen, der dort mit seiner Familie lebt.

Noch vor wenigen Jahren hatte Kolumbien als Reiseland einen schlechten Ruf. Die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes warnten vor hoher Kriminalität, Drogenkriegen und Rebellen. Und heute? Ich schlafe in den Nächten vor der Abreise nicht besonders gut und bin nervös. Doch Beat beruhigt mich am Telefon: «Kolumbien ist heute eigentlich relativ sicher».Kolumbien&Ecuador6
Nachdem wir Mitte Juni am Airport El Dorado in Bogotá gelandet sind, könnten wir dem Flughafen einen Preis für «schnelle Abwicklung» verleihen. Unglaubliche 35 Minuten benötigen wir für die Passkontrolle, Gepäckaufnahme, Velo beim Sperrgepäck entgegennehmen bis zum Verlassen des Terminals. Dort wartet bereits ein freundlich lächelnder Mann mit einem nicht zu übersehenden Schild «Bienvenidos Beat und Klaus». Ernüchternd wirkt auf uns allerdings das bestellte «Grossraumtaxi», das sich eher als mickrige überdachte Zündkerze entpuppt. Aber die Südamerikaner wären eben nicht Südamerikaner – Meister der Improvisation. Somit landet manches auf dem Dach, einiges auf dem Rücksitz und etwas im viel zu kleinen Kofferraum, der sich allerdings nicht mehr schliessen lässt. Ein Seil oder etwas Ähnliches wäre jetzt gut – ist aber nicht verfügbar. So greift unser Fahrer beherzt an seine Hüfte und zieht seinen Gürtel ab. In Zeitlupe rutscht dabei seine zu grosse Hose auf Halbmast. Wir schauen uns an und müssen schallend lachen. Was für ein Auftakt unserer Reise! Kolumbien wir kommen…

Gesegnet am Start.

Die sechsstündige Zeitverschiebung macht uns zu schaffen. Ungewöhnlich früh sind wir schon munter und freuen uns aufs erste stärkende Frühstück in der Ferne. Zwischen Rühreier mit Schinken, exotischem Fruchtsalat und Kaffee verständigen wir unsere Lieben Zuhause, dass es uns gut geht. «Fürs erste ist die Familie beruhigt», sage ich zu Beat. Anschliessend schlendern wir die Strasse hinunter in Richtung Plaza Bolivar. Schon von Weitem sichtbar liegen dort die beiden Repräsentanten von Weltlichkeit und Geistlichkeit nahe beieinander: Rathaus und Kapitol zum einen und die mächtige Kathedrale zum anderen. Dann nehmen wir uns den Tipp unserer Rezeptionistin zu Herzen, die uns den Besuch des Goldmuseums und eine Fahrt auf den Hausberg empfohlen hat. Dafür brauchen wir aber erst einmal Geld aus einem der vielen Geldautomaten. Allesamt sind sie scharf bewacht von Polizei mit Schnellfeuergewehren, die hier paarweise patrouillieren. Kolumbien&Ecuador8Kolumbien&Ecuador 79

Jetzt steht dem Besuch des Museums nichts mehr im Wege. Es dokumentiert eindrucksvoll das Handwerk mit dem Edelmetall der präkolumbianischen indigenen Kultur. Wir werden fast geblendet von den mit Gold und anderem edlen Geschmeide behängten Wänden. Dann peilen wir die Seilbahnstation an, von wo aus im Halbstundentakt eine Gondel die Gäste von 2640 Meter Stadtniveau auf den 3120 Meter hohen Monserrate befördert. Dort oben ist die Luft wirklich dünn, ich kriege beinahe Atemnot. Beat macht das gar nichts aus. Kein Wunder – er ist Bergläufer. Der Panoramablick über das Häusermeer der 8-Millionen-Metropole ist überwältigend. Eine Gruppe von Studenten gesellt sich zu uns und erklärt, dass sich Bogotá mittlerweile in Nord-Südrichtung über 40 Kilometer erstreckt. Das Stadtbild zeigt von hier oben klar die Grenze zwischen Reichtum und Armut. Hier der reiche hippe Norden mit Einkaufsmeilen, dort der Süden, das Zuhause der Armen. «Ihr müsst wissen: Wer nördlich der Calle 90 wohnt, signalisiert allein durch seine Adresse, Geld und Einfluss“ meint José einer der Studenten. Zurück im Hotel, präparieren wir unsere Velos für den morgigen Start.Kolumbien&Ecuador30
Beim Auschecken werden wir völlig unerwartet von der Rezeptionistin gesegnet. «Ich bete für euch beide und zünde heute noch eine Kerze an», sagt die junge Frau leise. Die Aussage nehme ich erst einmal so hin und sage dann zu Beat: «Scheinbar ist das für unser Reisevorhaben notwendig, hast du ihren traurigen Blick auch wahrgenommen?» – und da ist sie plötzlich wieder: die gewisse Nervosität.

Soldaten und Spanferkel

In südwestlicher Richtung pedalen wir langsam aus der Grossstadt. Ein alter klappriger Bus zirkelt vor uns durch die Blechlawine und hüllt uns in eine schwarze stinkende Abgaswolke. Ich ringe nach Luft – puh, kaum auszuhalten. Am Strassenrand parkt eine Luxuslimousine mit abgedunkelten Scheiben. Pferdewagen, über und über mit Obst und Gemüse beladen, traben eilig dem nächsten Markt entgegen. Welche Kontraste! Nach über zwei Stunden kommen wir auf eine ruhige Nebenstrasse. Endlich wieder richtig durchatmen. Kleine Ortschaften und schmucke, bunt getünchte Städtchen wie Fusagasuga liegen auf unserer Route. Bei der Bevölkerung ernten wir überall wohlwollendes Lächeln. Man reckt den Daumen nach oben, winkt uns freundlich zu. Kolumbien&Ecuador18 Kolumbien&Ecuador24
Erste grandiose Fernsichten von der kühlen Hochebene ins heisse Tal des Rio Magdalena tun sich auf. Doch die müssen erkämpft werden. Flachetappen sind Fehlanzeige. Im wechselhaften Gelände passieren wir nicht nur verschiedene Klimazonen sondern auch so manchen Militärcheckpoint. Die Mienen der Männer in Uniform sind unnachgiebig, konzentriert und wachsam. Im Spalier, bis an die Zähne bewaffnet, stehen sie beidseitig der Strasse. So, als würde gleich eine Schiesserei losgehen. Die Angst vor Guerilla der FARC ist spürbar. Dabei sind die FARC-Aktivitäten in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Vor zwei Jahren wurde sogar ein Waffenstillstand unterzeichnet. Ein junger Soldat meint denn auch: «Die seltener gewordenen Guerilla-Aktivitäten richten sich gegen den Staatsapparat, Touristen werden in Ruhe gelassen. Macht euch keine Sorgen amigos.»
Bunt und einfallsreich bildet sich das tägliche Leben und Überleben auf der Strasse ab. Gerade auf dem Land versucht jedermann, seine wirtschaftliche Situation durch Ideenreichtum zu verbessern. Bei etwa 250 Euro Einkommen im Monat ist Kreativität gefragt. Weiss gekleidete, Fahnen schwenkende Menschen animieren zum Verzehr von knusprig gebratenem Spanferkel am Strassenrand. Kunstvoll zu Pyramiden drapierte Früchte warten auf Abnehmer. «Für die Verpflegung unterwegs ist sichtlich gesorgt», schmunzelt Beat und lässt es sich schmecken. Kinder huschen herbei und rufen: «Hey gringo, how are you», um sich dann blitzartig hinter ihrer Hütte zu verstecken. Breiten wir unsere Landkarte aus, steht schnell eine Menschentraube beisammen, zeigt sich neugierig und interessiert. Alle wollen wissen, woher wir kommen und wohin die Reise geht. Sie sind erstaunt, dass wir Europäer und nicht Amerikaner sind. Bei mir zerstreuen sich die letzten Bedenken und Ängste zusehends. Gerade rechtzeitig, um entspannt die berühmten Festtage im Departemento Huila zu erleben.

In Festlaune

Alljährlich, während der letzten Juniwoche, findet zu Ehren von San Juan und San Pedro das Festival Folclórico Colombiano statt. Für den Auftakt zu diesem Spektakel machen wir uns zügig auf nach Aipe. Bereits 280 Kilometer liegen hinter uns als wir in der typischen südamerikanischen Kleinstadt mit einladender Plaza und einer Kirche, die noch aus der Zeit der Conquistadores stammt, ankommen. Kolumbien&Ecuador3 Die Suche nach der Unterkunft gestaltet sich weitaus schwieriger als auf den ersten Etappen. «Leider ausgebucht», ist immer wieder zu hören. Entnervt lassen wir nichts unversucht, bis wir endlich das letzte Zimmer im Hotel Casablanca ergattern. Schnell duschen und runter auf die Strasse. Es laufen die letzten Vorbereitungen, die Stimmung der Leute steigt. Mobile Essenswägelchen werden zurechtgerückt, Bühnenbauer verschrauben die letzten Lichtstrahler. Girlanden schmücken die Fassaden Aus allen Ecken der Stadt strömen die Menschen herbei. Die Bars füllen sich. Vom Baby im Kinderwagen bis zum Greis scheint alles unterwegs. Und dies bei tropischen Temperaturen von über 30° C. Bei Einbruch der Dunkelheit erhöht sich das Geräuschpegel merklich. Hunderte feuern ihren Favoriten beim Gesangswettbewerb an. Es sind herzzerreissende Lieder von Liebe und Schmerz. Dazu kommt, dass rund um die Plaza jeder Barbesitzer versucht, mit noch höheren Boxentürmen die Konkurrenz zu überbieten. Der Radau ist ohrenbetäubend. Die Einheimischen – sie scheinen völlig lärmresistent – klopfen uns immer wieder auf die Schulter, laden uns zu einem Aguardiente Doble Anis-Drink ein. Zur Stärkung gehen wir zu einer der vielen Essbuden. Saftige Fleischspiesse, Empanadas und Tamales warten auf Abnehmer. Letzteres ist mein persönlicher Favorit – in Bananenblättern gegartes Maismus mit Gemüse und Fleisch – lecker! Irgendwann verlassen wir mit etwas Schlagseite das Gelage und legen uns schlafen. Als wir am nächsten Morgen müde vom Balkon blicken, sitzen die Ersten schon wieder an der Bar und umklammern ein kühles Pokerbier. Oder sind die vielleicht von gestern Nacht immer noch da?

Über den Fluss

Heute wollen wir auf dem Weg in den Süden durch die Tatacoa-Wüste fahren. Doch zuerst müssen wir über den Rio Magdalena. Ein Flussquerung mit Hindernissen, wie sich herausstellen wird. Die erste Brücke über einen Seitenarm ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Ganze Bretter fehlen, und die Höhe ist nicht zu unterschätzen.Kolumbien&Ecuador13 Etwas ratlos stehen wir herum, bis ein Mopedfahrer heranrollt. «Ja, ja», meint er «das ist der richtige Weg.» Wir warten gespannt, wie er selbst die Brücke meistert. Ein junger Mann, der sich scheinbar auf Hilfestellung bei der Überquerung spezialisiert hat, unterstützt den Mopedlenker für ein paar Pesos. Jeder Tritt sitzt, oft schaukelt es gefährlich. Beat wird zusehends blass um die Nase, als wir dran sind. Doch irgendwann sind auch wir drüben. Geschafft, denken wir. Von wegen, das Beste soll noch kommen. Dem schmalen Weg folgend, erreichen wir das Ufer des Rio Magdalena. Der mächtige Strom schiebt seine braunen Wassermassen auf stolzen 1550 Kilometern nach Norden dem Karibischen Meer entgegen. Allerdings ist keine Brücke in Sicht. Hier treffen wir wieder den Mopedfahrer. «Wie kommen wir hier rüber?», frage ich. Er zückt einen Notizzettel mit einer Telefonnummer drauf und wählt die Nummer auf seinem Handy. «Einen kleinen Moment noch», gibt er uns zu verstehen, «das Boot wird gleich kommen.» Boot? Etwas später kommt ein etwas besseres Kanu auf uns zu. «Da sollen wir alle rein?» frage ich verdutzt. «Das geht, kein Problem – auch wenn ich nicht schwimmen kann», meint der Bootsmann lächelnd. Schneller als gedacht, ist alles verstaut, und wir legen ab. Kolumbien&Ecuador14 Kolumbien&Ecuador15 Kolumbien&Ecuador5

 

 

 

 

 

Die Tatacoawüste zeigt sich in wunderbar kargem Nichts. Nur die meterhohen Kakteen sorgen für einen farblichen Kontrast. Und es ist heiss und still. Unterwegs gegen Süden treffen wir Sydney einen anderen Veloreisenden aus der Schweiz. Die Freude ist gross. «Schade, dass ihr in die andere Richtung fährt», meint er.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir Hobo, ein authentisches Kleinstädtchen, wo sich kaum ein Tourist hin verirrt. Es gibt keine Souvenirgeschäfte, keine bettelnden Kinder, die uns hinterher rennen. Dafür echte Gastfreundschaft von der ersten Minute an. Auch hier sind die Feierlichkeiten in vollem Gang: bunte Umzüge, die der Wahl der besten Sanjuanero-Tänzerin, Mopedkorsos, Leute, die sich gegenseitig mit Mehl und Wasser beschmeissen, Musikkapellen und Stierkämpfe – wobei der Stier eher einer müden, bewegungsfaulen Kuh ähnelt. Egal, die Stimmung ist grandios. Der Alkohol fliesst wieder in Strömen. Beat und ich mittendrin. Wir fühlen uns sauwohl in diesem unbeschwerten, ausgelassenen Treiben.Kolumbien&Ecuador1 Kolumbien&Ecuador0
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Kolonialer Charme
Je näher wir der Grenze zu Ecuador kommen, desto spektakulärer offenbart sich das Bergpanorama. Unsere Tagesetappen liegen bei 50 bis 90 Kilometern. Am Morgen geht es zuerst zehn Kilometer bergab. Tief unten bahnt sich der Rio Magdalena seinen Weg. Beim nächsten Anstieg zu einem Pass fährt mir Beat, mit 20 Kilogramm weniger auf den Rippen, wie immer davon. In Gigante steuern wir auf den Veloshop zu, denn die Ketten brauchen Fett. Dazu gibts vom Chef starken Kaffee, der Tote erwecken würde. Als wir eine Geldnote zücken, meint er: «Lasst stecken Jungs, das war mir ein Vergnügen.» Kolumbien&Ecuador17
Herrliche Alleen und Kaffeeplantagen prägen jetzt die Landschaft – die Natur scheint förmlich zu explodieren. Unser nächstes Ziel sind die Ausgrabungsstätten von San Agustin. Sie gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Besuch soll zu den beeindruckendsten Erlebnissen einer Kolumbienreise gehören. «Die laufen uns aber nicht davon, wir machen erstmal Pause», meint Beat und hält schon bald Softeis für uns beide in der Hand. Dann suchen wir eine Unterkunft, parken unsere Drahtesel wie immer im Zimmer und nehmen ein Taxi zum Parkeingang. Das Gelände ist eines der geheimnisvollsten Gräberfelder der Welt. Bereits vor 2500 Jahren wurde mit dem Bau von Gräbern und Grabhügeln begonnen. Nachfolgende Generationen schufen mächtige, teils meterhohe Steinfiguren mit magischer Ausstrahlungskraft.Kolumbien&Ecuador19
Am nächsten Morgen soll es eigentlich weitergehen, doch das Softeis fesselt uns zwei Tage ans Bett. Zur Linderung der Magenkrämpfe kocht uns die liebenswerte Pensionswirtin gleich literweise Brühe – das hilft. Bei der Abreise fragen wir, wie der Superservice beglichen werden soll. Fast beleidigt, winkt sie ab, «dafür berechne ich euch nichts», sagt sie energisch. Gesegnet werden wir auch noch – wieder einmal!Kolumbien&Ecuador 127
Wir sind tief berührt von der Gastfreundschaft.Nach zwei steigungsreichen Etappen kommen wir im historischen Popayán an – die weisse Stadt. Sie atmet den Charme der Kolonialzeit. Prächtige, weissgetünchte Bauten reihen sich um die geschäftige, blitzblank gefegte Plaza de Caldas. Goldminen und fruchtbare Böden bescherten der Stadt den Reichtum. Zeugnis davon ist die mächtige Kathedrale und der Uhrturm mit seinem aus London stammenden Zeitmesser.

Infopaket- Bikeabenteuer Kolumbien & Ecuador

Einreisebestimmungen: Kolumbien: Kein Visum erforderlich
Ecuador: Kein Visum erforderlich

Reiseliterartur/ Karten: (Werbung)

Grösse/Fläche: Kolumbien 1’140.000 km² (28-mal grösser als die Schweiz)
Ecuador 285.000 km²

Einwohner: Kolumbien 48 Millionen
Ecuador 15 Millionen

Grösste Städte: Kolumbien: Bogota 8,2 Millionen, Medellin 3,3, Cali 2,6, Baranquilla 1,8, Cartagena 1,1
Ecuador: Guayaquil 2,0 Millionen, Quito 1,4, Cuenca 0,3

Sprache: Kolumbien Spanisch
Ecuador Spanisch

Religion: Vorwiegend römisch-katholisch

Währung: Kolumbien: Peso Colombiano
Ecuador: US$

Geld: In Kolumbien und Ecuador kann mit den gängigen Bankkarten Geld aus den Automaten bezogen werden.

Empfohlene Impfungen: Gelbfieber, Hepatitis A und Typhus. Für Dschungelgebiete Malariamedikament als Notfallreserve mitnehmen.

Beste Reisezeit: Kolumbien: Dezember bis März und Juli bis August (kleine Trockenzeit)
Ecuador Mai bis Dezember

Elektrizität: Kolumbien/ Ecuador 110 Volt Stromspannung. Für die Steckdosen wird ein Adapter benötigt.

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