Myanmar-Zwischen Tempelkuppeln und wilder Natur

Exotische Reiseziele gibt es wahrlich eine Menge. Einen Trip ins ferne Myanmar bedeutet unter Trekkingfreunden allerdings ein unvergessliches Naturerlebnis & Abenteuer. Mit seiner rauen Gebirgswelt und dem Reichtum an Kulturgütern gilt das ehemalige Burma als eine der Perlen Asiens. Prächtige Tempel, Paläste und bezaubernde Pagoden, dazu die vielen liebenswerten Menschen im Lande bieten ungewohnte Einsichten, die es unbedingt zu entdecken gilt.

Wie nennt man das Land denn jetzt eigentlich richtig? Myanmar, Birma oder Burma?
Der südostasiatische Staat wurde in der Vergangenheit verschiedentlich benannt. Ganz offiziell heißt es heute: „Republik der Union von Myanmar“. Es war die Militärdiktatur die 1989 den neuen Namen vergab. Deshalb wird bis zum heutigen Tag das Land von der Gruppe der Regimegegner weiterhin Burma genannt. Seit dem Jahre 2010 hat das ferne Reiseziel ein „Parlamentarisches Regierungssystem“.

 

 

 

 

 

Hier wird burmesisch gesprochen. Und wer denkt dass Yangon die Hauptstadt des Landes ist, der irrt wie wir. Obwohl größte und bedeutendste Metropole im Land musste sie den Titel gegenüber der künstlichen Hauptstadt Naypyidaw abgeben. Begrenzung erfährt Myanmar mit Laos, Bangladesch, Indien, Thailand, China und dem Golf von Bengalen. Schnell stand fest, da müssen wir hin – natürlich mit Rucksack und Bergschuhen im Gepäck.

Große Schätze der Vergangenheit

Im Monat April landen wir in Yangon. Die Einreiseformalitäten schnell unbürokratisch erledigt verlassen wir den Terminal und rennen direkt gegen eine schwülheiße unsichtbare Wand. „Taxi Mister“, werden wir von allen Seiten bedrängt „Welcome to Burma Mister“, ruft ein anderer. Wir entscheiden uns für den Ersten, der uns im Schneckentempo durch den Megastau zur Unterkunft befördert. Unterwegs gibt es von unserem quirligen, redseligen Fahrer eine Gratislektion in Burmesisch: „Mengalaba“ bedeutet hallo, „Tesuwa“ danke und „Tata“ Tschüss“, sagt er lächelnd. Jetzt erst einmal ausstrecken, duschen und eine kleine Pause einlegen. Dann stürzen wir uns in den Trubel. Es zischt und brutzelt an jeder Ecke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Lädchen und Straßenstände bieten alles an was man zum Leben und Überleben benötigt. Organisiertes Dauerchaos im Minutentakt – wir lieben das pulsierende Leben in Asien. Die Nacht geruhsam, das Frühstück mit gebratenen Nudeln, Reis mit Gemüse – äußerst nahrhaft und lecker. Gestärkt machen wir uns auf den Weg zur wohl größten Attraktion Yangons. Bereits weithin sichtbar erhebt sich die 107 Meter hohe goldene Spitze der Shwedagon Pagode.

Wir entrichten das Eintrittsgeld, verstauen die Schuhe im Rucksack und nehmen die endlos wirkenden Treppenstufen hinauf zur marmornen Plattform. Das Dargebotene verschlägt uns den Atem und wir haben nicht wirklich das Gefühl in einem der ärmsten Länder der Erde unterwegs zu sein. Denn hier scheint alles Rekordverdächtig. Die Gold glänzende Pagode ist mit einer 70 Tonnen schweren Goldschicht bedeckt. Tausende von Edelsteinen darunter, ein 72 Karat schwerer Diamant schmücken die Spitze des wunderbaren Bauwerkes. Acht Haare des Buddhas befinden sich in dem Heiligtum eingemauert.

Und rings herum vervollkommnen eine Vielzahl von Stupas, Säulen und Buddhastatuen das unglaubliche Gesamtbild. Wir wohnen bunten Zeremonien bei. Für ein Mädchen ist dabei das Stechen eines Ohrlochs von ebenso großer Bedeutung wie für einen Knaben die Aufnahme als Novize ins Kloster. Herausgeputzt in prächtige Gewänder gekleidet und im Tross der Familie ziehen sie um das große Heiligtum.

Ein unglaubliches Spektakel. Ständig werden wir von Einheimischen angesprochen wegen Selfies und Gruppenfotos. Mühelos und in nur kurzer Zeit haben die Burmesen unser Herz erobert – ein Wohlsein stellt sich ein…

Bleibende Erinnerungen

Alles scheint an diesen besonderen Tagen im April unterwegs zu sein. Der Grund dafür: Das berühmte alljährliche Wasserfest steht vor der Tür. Dann werden Freunde und Bekannte besucht, viele Buslinien stellen ihren Verkehr ein und das ganze Land steht Kopf. Mit viel Glück ergattern wir noch drei Tickets für den „Public Bus“. Dann ist warten angesagt, denn die Abfahrtszeit verschiebt sich um drei Stunden, da unser Bus unfallbedingt ausfällt. Endlich geht’s los. Viele Plätze doppelt belegt, der Gang überfüllt mit Menschen und Gepäck. Wir sind die einzigen Touristen unter Einheimischen. Kaum sind wir losgefahren werden Schüsseln und Dosen geöffnet und immer wieder bekommen wir etwas zum Essen angeboten. Sichtlich erfreut, dass wir mit ihrem und nicht einem VIP Bus unterwegs sind. Nach zehn Stunden und gefühlten 100.000 Kurven auf mieser Strasse erreichen wir Kalaw in den Bergen.

Das liegt auf erfrischenden 1340 Metern. Unser Zimmer im Mya Sabai Inn ist schon bezugsfähig. Der Chef des Hauses Ko Ye, ein unglaublich freundlicher Mensch, heißt uns willkommen. Hier bleiben wir drei Tage. Eine Tagestour zum View Point und eine Zwei-Tageswanderung bis zum Inle-See stehen auf dem Programm. Auf dem Markt versorgen wir uns mit frischem Obst, Wasserflaschen gibt’s nebenan. Ko Ye erklärt uns grob den Weg zum View Point. Ausschilderung Fehlanzeige. Verständlich, verdienen doch viele Menschen hier ihren Lebensunterhalt als Tourguide.

Wo bitte geht’s zum „View Point“?

Wir packen den Rucksack erst nach dem Frühstück. Extra viele Wasserflaschen und Tagesproviant. Dann kann’s losgehen. Der Weg führt uns entlang an einem kleinen Supermarkt hinauf zur prachtvollen Nee Pagode. Hier gabelt sich der Weg und wir wissen nicht mehr weiter. Ein älterer Herr beim Holz sammeln gibt uns dann klar zu verstehen wo es denn lang geht. Kleine grüne Parzellen liegen zur Rechten wo Wasserbüffel genussvoll grasen. Die kleine Holzbrücke ist schnell überquert bevor der Weg abermals ansteigt. Eine staubige Strasse windet sich den Berg hinauf. Je höher wir steigen umso wunderbarer werden die Fernsichten in die umliegenden Täler. Ein schmaler Pfad zweigt nach rechts ab.

Diesem Folgen wir einfach einmal und gelangen so zu einem kleinen Restaurant auf dessen schönen Terrasse gähnende Leere herrscht. NOK-Café steht unübersehbar auf dem Schild. Wir ziehen weiter und bemerken eine Ansammlung von Hütten. Wir fragen erneut nach dem „View Point“ und man gibt uns freundlich Auskunft. Kurz darauf stehen wir am Ziel. 7-8 mit Stroh gedeckte „Pavillons“, viele organisierte Wandergruppen und noch mehr Menschen. Bei einem Tee genießen wir die grandiose Aussicht.

 

 

 

 

 

Zum Essen gehen wir allerdings zurück zum NOK Café wo wir vorzüglich speisen und lange mit dem herzlich lächelnden Betreiber quatschen. Das die freundlichen Gesichter oftmals bitterste Not weglächeln fällt uns Europäern fast nicht auf. Für den Burmesen war das Leben unter der Geisel der Junta nie einfach. Auch wenn sich die Machtverhältnisse nach der Wahl im Land verschoben haben, das Militär kontrolliert nach wie vor was geschieht. Kurz vor Sonnenuntergang stehen wir dann wieder in Kalaw, glücklich über die erste Trekkingtour mit ihren vielen wunderbaren Eindrücken.

Andere Länder – Andere Abenteuer

Bevor wir uns wieder die Wanderschuhe schnüren erkunden wir Kalaw. Dabei verdient die Myin Ma Hti Höhle einen Besuch. In verwinkelten Gängen, die bis zu einer Haupthalle führen, tummeln sich hunderte von Buddhastatuen. Was wir vergessen haben ist das heute beginnende Wasserfest. Erinnert werden wir jäh daran als wir in eine schmale Gasse abbiegen und Laura von oben herab einen Eimer Wasser über bekommt. Wie ein nasser Pudel steht sie da und wir fangen alle an zu lachen. Im April zum Buddhistischen Neujahr wenn die Hitze am größten ist, dann herrscht für vier Tage in Myanmar ein feucht fröhlicher Ausnahmezustand. Bottiche werden befüllt und am Straßenrand platziert. Selbst im Taxi oder auf dem Moped bleibt kein Faden trocken. Gelebte Tradition: Denn der Schmutz vom vergangenen Jahr wird weggewaschen um gereinigt ins neue Jahr zu starten.

 

 

 

 

 

Ebenso soll es viel Glück bedeuten. Und die Burmesen ob Jung oder Alt zelebrieren das mit völliger Hingabe. Eine Erfahrung reicher geht es am Tag darauf wieder auf Wanderschaft. Unser Ziel: Der Inle-See, den wir in zwei Tagen erreichen wollen. Auf dem Weg leben verschiedene Bergstämme. Die der Shan und Palaung aber auch die Paoh in ihren bunten Trachten. Wir queren den Ort bis zum Bahnhof, laufen über die Gleise und erreichen den Pinienwald. Dann stapfen wir bergan auf einen kleinen Bergrücken. Unglaubliche Ruhe breitet sich aus und es dauert eineinhalb Stunden bevor wir eine kleine Siedlung erreichen.

.Dazwischen haben wir nur wenige Menschen getroffen. Die Erde ist völlig ausgetrocknet und alles schimmert in ockergelben Farben. Vereinzelt wurzeln riesengroße Bäume unter denen wir immer wieder rasten. Manches mal geht’s über staubige Freiflächen, manches mal wird der Weg zum Pfad. Und immer treffen wir auf Bewohner der Bergstämme in ihren Trachten. Die sammeln Holz, schneiden mit ihrer Machete Bambus zurecht… Nur die Verständigung auf Englisch kommt hier völlig zum Erliegen.Mit Händen und Füssen, der Kauderwelschführer entwickelt sich als unverzichtbar ebenso die Karte, kommen wir vorwärts. Allerorts erstaunte Blicke, dass wir ganz ohne Führer unterwegs sind. Was soll schon passieren? Trinken und Essen haben wir ausreichend dabei und ständig trifft man jemanden. Die Stunden verfliegen, bis wir am frühen Nachmittag eine Siedlung erreichen. Schnell umringen uns die vielen Kinder im Ort. Besonders unsere weißhäutige Tochter Laura wird unter Lachen und Jauchzen unter die Lupe genommen. Eine ältere Dame gibt uns durch Gesten zu verstehen ob wir Hunger hätten. Schon entfacht sie ein Feuer und bereitet uns etwas zu. Es gibt gebratene Nudeln mit Eiern – sehr lecker. Wir bezahlen, verabschieden uns herzlich und wandern weiter. Es sind noch gut 2-3 Stunden bis Sonnenuntergang. Als Ziel haben wir das Kloster im Visier das wir zum eigenen Erstaunen zügig erreichen. Hier leben 36 Kindermönche, die nur von wenigen älteren Mönchen betreut werden. Da sich aber an diesem Ort bereits zwei Wandergruppen eingefunden haben, bleiben wir trotz Übernachtungsangebot nicht, sondern gehen noch eine Stunde weiter, um in einer kleinen Siedlung um Herberge zu fragen. Die wird uns prompt gewährt. Die meisten Menschen in der Region finden ihr Auskommen mehr schlecht als Recht in der Landwirtschaft, Touristen bieten hier eine weitere Einnamequelle.

Am und auf dem Inle-See

Die ersten Sonnenstrahlen treiben uns aus dem Schlafsack. Wir packen alles gemütlich zusammen, frühstücken und bezahlen die Rechnung, die angesichts des Erlebten so gering ausfällt, dass wir ein schlechtes Gewissen bekommen. Herzlich werden wir verabschiedet mit dem Hinweis wo es denn weiter geht. Wir erklimmen einen Bergrücken, bestaunen die wunderbaren Landschaften und wandern bergab.Zierliche Frauen mit riesigen Feuerholzmengen auf dem Rücken ziehen an uns vorbei, Kindern auf Ochsen winken uns lächelnd zu. Händler mit großen Bastkörben auf den Schultern, die mit ihren Waren von Ort zu Ort ziehen… Wunderbare Momente und Augenblicke bis wir dann den Inle-See in der Ferne ausmachen. Zielstrebig geht’s an das Ufer wo einige Bootsführer uns ihre Dienste anbieten. In rasantem Tempo düsen wir schließlich mit dem Boot nach Nyaung Shwe am nördlichen Ende des Sees. Der Inle-See ist auf 1000 Meter gelegen und wird umgarnt von einer imposanten Gebirgskette. Ankommen, den Staub wegduschen und in ein frisch bezogenes Bett legen – herrlich. Am Abend besuchen wir noch die Puppet Show, die wir nur empfehlen können. Laura und Manuela lassen sich im Anschluss bei einer Massage von Y Wine so richtig verwöhnen.

Tag darauf ist Neujahr. Alles und jeder ist völlig aufgekratzt und wir entschließen uns zu einer weiteren Bootstour. Der Inle See ist ein bemerkenswertes Gemüseanbaugebiet von Bauern, die mit ihren Familien in den schwimmenden Dörfern auf Pfahlbauten leben.

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Da das Wasser an manchen Stellen nicht tiefer als ein paar Meter ist, lassen sich hier gut riesige schwimmende Plantagen anlegen. Dazu wird spezielle Erde auf einem Bambusgerüst ausgelegt, welches am Boden verankert ist. Doch wer den See zu Weltberühmtheit gebracht hat sind seine Einbeinruderer mit einer einzigartigen Fangmethode. Die gibt es nur am Inle-See. Mit einem Bein stehen sie am Ende ihres Bootes und mit dem anderen Bein umschlingen sie ein langes Paddel um zu rudern. Damit haben sie beide Hände frei um ihre Netze auszuwerfen – eine wahrlich artistische Meisterleistung!

Zauber der historischen Pagoden

Unserer Tage sind gezählt. Was bleibt ist ein Besuch von Bagan, wozu wir den Minibus früh am morgen besteigen, der uns zum Sehnsuchtort so vieler Touristen befördert. Die historische Königsstadt Bagan erstreckt sich mit ihren beeindruckenden Tempelfeldern auf 36 Quadratkilometer.

 

 

 

 

 

 

An die 2000 Stupas gibt es zu besichtigen. Alles ist hier irgendwie aus der Zeit gefallen. Pagoden mit Türmchen, Zinnen und glänzend schimmernden Kuppeln erheben sich aus einem Meer an Bäumen. Leider sind die größten zwecks Renovierung verpackt was aber nicht wirklich die Freude und den Anblick schmälert. Zur Attraktion zählt eine Ballonfahrt, die in dieser Jahreszeit leider nicht stattfinden. So erkunden wir alles vom Boden aus und sind fasziniert. Erst dann fahren wir mit dem Bus zurück nach Yangon. Tags darauf sitzen wir wieder im Flugzeug überglücklich dem Erlebten Abenteuer Myanmar das uns noch sehr lange positiv beschäftigen wird.

Infobox

Charakter
Trekking in Myanmar erfordert keine alpinen Fähigkeiten. Trittsicherheit auf teilweise schmalen und glitschigen Wegen ist allerdings Grundvoraussetzung. Eine gewisse körperliche Fitness ist erforderlich. Es gibt keine Ausschilderung! Wer es nicht auf eigene Faust angehen mag, dem stehen eine Vielzahl an Trekkingbüros in Kalaw zur Verfügung. Wir empfehlen: Mr. Lin Htet; www.linhtettrekkingguideservice.com; Tel. (+95)09-400306540 oder (+95)09-799600509 (gutes Englisch).

Tourenvorschläge
Kalaw: Tageswanderung „View Point“ ca. 6 Stunden
Kalaw-Inle See: Zwei-Tagestour über traditionelle Dörfer bis zum Inle See ca. 36 Kilometer. Gehzeit 6-7 Stunden täglich.

Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit für Myanmar sind die Monate Oktober bis Ende Februar. Dann ist es überwiegend trocken und sonnig.

Anreise
Diverse Fluggesellschaften fliegen nach Myanmar. Darunter Emirates, Quatar, Thai und Air China von Frankfurt und München mit 1-2x Umsteigen.

Visa
Es besteht Visumspflicht. Visumantrag vor Reiseantritt bei der Botschaft Myanmar,
Online-Antrag und Infos auf der Website der myanmarischen Einreisebehörde, www.botschaftmyanmar.de, visa@botschaft-myanmar.de. Das Visa ist für 28 Tage gültig. Wer sein Visum überziehen möchte, der zahlt bei Ausreise pro Tag 3 US-Dollar nach. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Geld
Die Währung in Myanmar heißt Kyat (MMK).
1 Euro = 1600 Kyat. Stand April 2018. Geld abheben mit Master,- Visa und EC-Karte ist am Automaten möglich (Gebühr zwischen 5000-6500 Kyat), aber außerhalb der Hauptstadt oft sehr schwierig. Als Sicherheit eine ausreichende Menge an US Dollar und Euro mitführen, die in Wechselstuben getauscht werden können (große neue/unbeschädigte Banknoten mitnehmen).

Gesundheit
Aktueller Impfkalender des Robert-Koch-Institut: www.rki.de
Es gilt die Faustregel: Koche es, brate es, wasche es = oder vergiss es.
Wir empfehlen das Mitführen einer kleinen Reiseapotheke.

Übernachtungen
Yangon: Agga Youth Hotel; www.aggayouthhotel.com
Kalaw: Mya Sabai Inn; www.myasabaiinn.com
Nyaung Shwe (Inle Lake): Three Seasons Inn&Spa; threeseasonsinn@gmail.com
Bagan: New Park Hotel; www.newparkmyanmar.com

Bücher und Karten (Werbung)

Ausrüstung
Ratsam für das ganze Jahr ist eine leichte und luftige Sommerkleidung. Allerdings gehört auch ein Fleecepulli, Trekkinghose und neben Badelatschen auch Wanderschuhe mit Profilsohle in den Rucksack. Auch auf eine Regenjacke, Sonnenhut und Mückenmittel (Hier empfehlen wir Deet von Tropic Care) sollte man nicht verzichten.

Mehr Infos

www.botschaft-myanmar.de
www.auswaertiges-amt.de

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