Schwedisch Lappland

Weißt Du wo es im Winter -40 Grad und im Sommer +30 Grad sein können? Wo liegt das Land der Samen, die Suche nach der letzten Europäischen Wildnis – wo gibt es die noch? Nordlichter, Einsamkeit und Mitternachtssonne – genau das alles findet sich beispiellos in Nordschweden, präzise gesagt in Schwedisch Lappland.

 

Kein wirklich langer Aufenthalt der uns nach Schwedisch Lappland führte. Eigentlich waren wir über Norwegen kommend nur auf dem schnellsten Weg nach Südschweden unterwegs. Wenn auch nur kurz, so wurde nach den bleibenden Eindrücken dieser tollen beruhigenden Landschaften und seinen freundlichen Menschen schnell klar, dass wir schon bald wieder in die Region reisen möchten – dann aber mit erheblich mehr Zeit im Gepäck.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser erster Stopp ist in Kiruna. Die präsentiert sich als die nördlichste Stadt in Schweden. Der Name der Gemeinde stammt vom nordsamischen Wort giron ab – der nordsamische Name für die Stadt – für Schneehuhn, daß das Stadtwappen ziert. Kiruna entstand als Siedlung für das gleichnamige Eisenerzbergwerk. Und von den Bodenschätzen, davon lebt die ganze Region gut. 17 km östlich von Kiruna in Jukkasjärvi liegt das Samencamp Sami Siida, das man unbedingt besucht haben sollte. Den hier geht man auf Tuchfühlung mit der samischen Kultur und Lebensweise.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Land der Samen, das in ihrer eigenen Sprache Sapmi genannt wird (Teile davon auch als Lappland bekannt) erstreckt über das arktische Schweden, Finnland, Russland und Norwegen. Das Urvolk der Samen hat eine ganz andere Sprache als die der restlichen Schweden – sowie auch andere Kultur und Bräuche.

Dem Besucher wird anschaulich demonstriert wie das Volk der Samen in der Vergangenheit aber in der Gegenwart lebten und leben.

Stolzer Freund und Partner der Samen ist seit Menschengedenken das Rentier, um das sich spannende Mythen und Legenden ranken.

 

Literatur

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